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Negativ-Spritztechnik

Was bedeutet eigentlich 'negativ'? Gar nicht so schwer! Du zeichnest ein Motiv auf eine leichte Pappe und schneidest es aus. Normalerweise würdest du für die Spritztechnik jetzt die ausgeschnittene Form benutzen, die nennt man 'positiv'. Aber wir benutzen den Rahmen und den nennt man 'negativ'. Also: 'negativ' ist das Gegenteil von 'positiv'.

Du brauchst: leichte Pappe, Bleistift, spitze Schere, Papier, Spritzsieb, Deckfarbe, Zahnbürste, Zeitungen als Unterlage, Malkittel

Ziehe unbedingt einen Malkittel an! Breite die Zeitung weiträumig als Unterlage aus und lege ein Blatt Papier darauf. Auf das Papier legst du die Schablone.  Nimm mit der Zahnbürste viel angerührte Farbe auf und bürste sie kräftig durch das Spritzsieb über die Schablone. Das spritzt ganz schön! Entferne die Schablone erst, wenn die Farbe getrocknet ist. Vielleicht ist es dir aufgefallen: Der bespritzte Rahmen ist genau so schön, wie das Spritzbild.

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