Webkorb

Artikelname Preis Menge
24 Webkörbe, Ø 14 cm, 4,5 cm hoch
Best.-Nr. 8196
9,60 €
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Artikelbeschreibung

Webkörbe aus weißem Karton, gestanzt und genutet. Zum Weben mit Bast, Wolle, Kordel, Filz- oder Stoffstreifen. Für einen Korb benötigt man ca. 1 Gebinde Bast (22 m).

Ein Klassiker für alle Anfänger, die anhand dieses einfachen Bastkörbchens die 20.000 Jahre alte Technik des Webens kennenlernen wollen.

Schlagwörter

Altersempfehlung
Ab 8 Jahre
Grundtechnik
Weben
Pädagogischer Schwerpunkt
Traditionelles Handwerk
  • Webkorb in Frühlingsfarben

    Bunte Streifen in frischen Farben für den Osterkorb! Bast zum Weben gibt es nicht nur in kräftigen Farben, sondern auch in schönen Pastellfarben.

     

    Und so wird's gemacht:

    1. Den Bastfaden um die Flügel führen und in der Mitte um das Fadenkreuz schlingen. Das Bastende hinten verknoten.

    2. Den Bast in eine Sticknadel einfädeln. Von der Korbmitte aus im Wechsel unter und über den Kettfäden weben.

    3. Dicht am Rand des Bodens angekommen, wird der Bast im Wechsel vorne und hinten um die Flügel geführt.

    4. Den Bast bis zum Rand weben. Den Abschluss bildet der im Schlingstich durch die Löcher gezogene Bast.


  • Weihnachtliche Webkörbe

    Die vorgestanzten Webkörbe wurden hier mit naturfarbener Hanfschnur gewebt. Den oberen Rand schmücken farbige Fädelschnüre.


  • Webkorb

    Die Technik des Webens kennen wir Menschen schon seit 20.000 Jahren. Die Herstellung des Webkorbes ist ein leichter Einstieg in diese Technik, mit einem schönen Endresultat. Der Webkorb ist zu allen Festen und besonders zu Ostern ein schönes Geschenk.

    Zum Weben wird eine große Stopfnadel mit abgerundeter Spitze, in die der Webfaden gefädelt wird, benötigt. Der Kettfaden verläuft immer diagonal über den Mittelpunkt, wird um die Flügel des Webkorbes geführt und am Ende einmal um den Mittelpunkt geschlungen. Der Fadenanfang wird vernäht oder unsichtbar verknotet.

    Von der Mitte aus wird nun im Wechsel unter und über den Kettfäden gewebt, bis der ganze Boden bedeckt ist. Den Faden ab und zu leicht anziehen.

    Am Bodenrand angekommen wird der Faden im Wechsel vorne und hinter um die Flügel des Webkorbes geführt.

    Ab und zu kann der Faden gewechselt werden, dann wird der Korb schön bunt und jeder Korb sieht anders aus. Fadenanfänge und Fadenenden werden zuerst einmal hängen gelassen.

    Zwischendrin wird der Webfaden immer mal wieder angezogen. Die Form des Korbs ergibt sich dabei ganz von allein. Den Webvorgang bis zur Lochung am Rand fortsetzen.

    Den Abschluss am oberen Rand bildet der im Schlingstich durch die Löcher gezogene Faden. Zum Schluss werden alle Fadenenden unsichtbar vernäht.