Georges Seurat - Ein Sonntagnachmittag auf der Insel La Grande Jatte PDF

Malvorlagen für ein großes Wandgemälde (64 x 96 cm), mit Studienbildern, Miniaturbildern und Postkarten. Das große Wandgemälde, das aus mehreren DIN A4-Blättern zusammengeklebt wird, eignet sich besonders für die Gruppenarbeit

Für die Malvorlagen empfehlen wir das Malpapier, DIN A4 oder die Malblätter, DIN A4.

4,90 €
  • inkl. MwSt.
  • Best.-Nr. 4068
  • Wandgemälde (64 x 96 cm), Malvorlagen, 25 Seiten, DIN A4
  • Sofort zum Herunterladen! (2.9 MB)
4,90 €

10% PDF-Rabatt beim Kauf ab 3 PDFs

Homeschooling-Aktion

Unsere PDFs, kostenpflichtige sowie gratis PDFs, dürfen in gedruckter oder in digitaler Form an Eltern und Schüler weitergegeben werden. Sie dürfen auch in z.B. in WhatsApp-Gruppen geteilt, per E-Mail versandt und als Downloadmöglichkeit auf dem Schulserver angeboten werden. Diese Nutzungsrechte gelten vorerst bis zum 31. Mai 2020.

Produkte, die wir zum Download anbieten, beinhalten digitale Dateien zum Ausdrucken, Ausschneiden, Ausmalen, Spielen und Lernen. Nach dem Bezahlvorgang erhalten Sie den Downloadlink auf der Bestellbestätigungsseite, sowie per E-Mail. Danach können Sie sofort loslegen - ohne große Vorbereitung! Wir entwickeln laufend neue Ideen und Vorlagen zum Herunterladen, mit denen wir Lehrer, Erzieher und Eltern inspirieren möchten, Schlüsselkompetenzen wie Kreativität, Zusammenarbeit und kritisches Denken von Kindern zu fördern.

Schlagwörter

Altersempfehlung
Ab 6 Jahre
Grundtechnik
Ausmalen
Pädagogischer Schwerpunkt
Kunst + Künstler kennenlernen
  • Georges Seurat - Ein Sonntagnachmittag

    Georges Seurat (1859 - 1891) war ein französischer Maler und der Erfinder des “Pointillismus”. Das Wort “Pointillismus” kommt von point = Punkt und ist eine Punkt-um-Punkt-Malerei.

    Das Bild “Ein Sonntagnachmittag auf der Insel La Grande Jatte” (1884/86) ist eines der bekanntesten Bilder dieser Stilrichtung und zeigt Menschen, die sich in einem Park auf der Insel der Seine in der Sonne entspannen. Da ein solches Bild aus lauter bunten Punkten besteht - sogar die Schatten setzen sich aus bunten Pünktchen zusammen - ist es eine sehr zeitraubende Technik. Für dieses Bild benötigte Seurat zwei Jahre.

    Warum pünktelt also der Pointillist? Er könnte doch die Farben, die er für sein Bild braucht, auf der Farbpalette mischen und dann mit einem Pinsel auftragen. Ein Pointillist mischt keine Farben, sondern malt nur unvermischte Farbtüpfelchen - er verwendet nur “prismatische” Farben, das sind die Farben des Regenbogens. Die Regenbogenfarben-Punkte fließen dann auf der Netzhaut des Betrachters zu Farbflächen zusammen. Das eigentliche Bild ist nicht auf der Leinwand, sondern entsteht erst im Auge. Durch diesen Farbeffekt erhalten pointillistische Bilder das typische helle und eigenartige Leuchten.